| 6. February 2012 | |
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Die
Standcouplet KE
entstand aus der Not heraus. Eigentlich sollte es ja
die Concorde werden, allerdings scheiterte dies wie erwartet am HAF.
Zugegeben, die Concorde mit ihrer lichten Höhe von 1,30 m wäre
etwas zuviel des guten, da die Concorde uns in unserem Wohnzimmer
erschlagen würde, da sie nur 10 cm kleiner als unsere Vitrine
wäre (siehe Fotos unten). Ausserdem würde es auf der rechten
Seite wohl Probleme mit der Dachschräge geben. Nach langen Eheverhandlungen bekam ich das OK fr die Couplet KE in der Standversion. Vorteil daran: Die verwendeten Chassis können alle in der Concorde, die irgendwann doch noch gebaut wird, weiterverwendet werden. Duch einen dummen Fehler verkaufte ich meiner Frau die Standcouplet 10 cm kleiner als sie wirklich ist, aber jetzt war es zuspät, ich hatte ja bereits das OK meiner Frau :-) So machte ich mir im Dez. 2003 die Couplet KE Bauteile zum Weihnachtsgeschenk, allerdings sollte es noch bis in den Februar mit dem Beginn des Projektes dauern, da ich Anfang Januar einen Todesfall in der Familie zu beklagen hatte und wir in der 2. Januarhälfte schon unseren Urlaub gebucht hatten.
Nach zwei Wochen nichts tun (durch faules rumliegen in der Karibik), war
ich nach dem Urlaub motiviert ohne Ende und hatte wieder richtig Bock
'drauf los zu wasteln. Gesagt getan, ab in den Bauhaus und das Holz
geholt. In den folgenden Tagen und Wochen baute ich, mühsam
ernährt sich das Eichhörnchen, Stück für Stück
die Gehäuse auf.
Nach dem Farad so nett war und für mich Furnier besorgt hatte, konnte es mit dem furnieren los gehen. Furniert habe ich nach Mr. Woofa's Furnieranleitung.
Hier wurde eben die obenliegende Gehäuseseite nass abgewischt um den Staub weg zu bekommen. Der Leim steht schon bereit. Den Leim habe ich mit einer ordinären Lackwalze aufgetragen.
Hier habe ich bereits die Seitenwände und den hinteren Gehäuseteil furniert, nun ist die Schallwand dran. Hier habe ich es so gemacht wie MrWoofa: Schallwand ganz normal mit Leim einstreichen inkl. der Fase. Nachdem das Furnier auf der Schallwand fest sitzt wird die Fase einfach umgebügelt.
Hier die Fase nachdem das überstehende Furnier entfernt wurde.
Nachdem die Gehäuse ihr neues Echtholzgewand bekommen hatten, musste natürlich ein Größenvergleich her :-)
Auch von der Seite macht die Neue eine gute Figur! Und so sieht das ganze nun fertig im gesamten aus:
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